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AK eHistory

Ziele und Aufgaben

Der AK eHistory (früher eHistorie) widmet sich der umfassenden Aufarbeitung der Fachgeschichte der Informatik zum Inhalt. Hierbei liegt der Schwerpunkt auf zentralen österreichischen Beiträgen zur Informatikgeschichte, von Antonius Braun im 18. Jhd. bis hin zu Heinz Zemanek im 20. Jhd.

Unter Federführung der Forschungsgruppe Cooperative Systems an der Fakultät für Informatik der Universität Wien beleuchtet der AK die Informatik als wesentliches Medium und Instrument des ökonomischen und gesellschaftlichen Strukturwandels im Kontext der österreichischen Geschichte der 2. Hälfte des letzten Jahrhunderts.

400 Jahre Computer

Zum 400. Geburtstag des ersten digitalen Rechners, der 1623 von dem Tübinger Hebräisch-Professor Wilhelm Schickard für seinen Freund Johannes Kepler gebaut wurde, beschäftigen wir uns zudem auch mit der Einbettung des Digitalen Wandels in die europäische Geistes- und Wissenschaftsgeschichte der letzten Jahrhunderte, wobei ein besonderer Schwerpunkt auf mechanischen Rechnern und deren Wirkungsgeschichte liegt. Den organisatorischen Rahmen dieser Aktivitäten bildet eine informelle Arbeitsgemeinschaft Informatikgeschichte, die materiell sowie organisatorisch durch die OCG unterstützt wird und alle an dieser (zeit)geschichtlichen Thematik Interessierten zur Mitwirkung und Zusammenarbeit einlädt.

Leitung

Univ.-Prof. Dipl.-Math. Dr. Peter Reichl 
Universität Wien 
peter.reichl@univie.ac.at