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02.02.2010: 
OCG gründet einen neuen Arbeitskreis: das Forum Privacy
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02.03.2010: 
OCG Competence Circle in Wien zum Thema "eProcurement"
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Forum eBusiness - Veranstaltungsarchiv

eBusiness Class

Zeit: Montag, 5. März 2007, 15:00 bis 19:00 Uhr

Ort: Heinz Zemanek-Saal der OCG, 1010 Wien, Wollzeile 1-3

Programm

15:00 Uhr: Begrüßung durch Christine Strauß, Universität Wien

15:15 bis 16:00
Yingru Ding, Carina Isabella Freudenthaler, Edith Toifl, Katharia Wöhrleitner (alle Universiät Wien)
Ganz in Weiß - Konzept eines eBiz-Start-ups

16:00 bis 16:45
Robert Voitleithner (MAXDATA Computer GmbH)
Vertriebs- und Marketingmodelle im indirekten IKT-Vertrieb

16:45 bis 17:00 Pause

17:00 bis 17:45
Thomas Fleischanderl (FH OÖ Campus Steyr)
Feasibility Studie einer integrierten Multichannel eCRM Lösung

17:45 bis 18:30
Gastvortrag: Herbert Mayrhofer (FH OÖ Campus Steyr)
eBIZ reloaded...das Comback von eBusiness nach dem "Bubble Burst" 2001

anschließend Diskussion


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Vortragsveranstaltung des AK eCommerce

Zeit: Montag, 19. Juni 2006, 16:00 Uhr c.t.
Ort: Saal 106 der OCG, Wollzeile 1-3, 1010 Wien

Vortrag von Emilia Cimpian (Digital Enterprise Research Institute, Universität Innsbruck) zum Thema Web Service Execution Environment: WSMX

Abstract:

Web Service Execution Environment (WSMX) is a Semantic Service Oriented Architecture, a framework capable of managing all the operational aspects related to semantically enhanced Web Services (Semantic Web Services). It can be seen as an execution environment which enables discovery, selection, mediation, and invocation of Semantic Web Services (SWS). WSMX is based on the conceptual model provided by Web Service Modeling Ontology (WSMO), being at the same time a reference implementation of it. Its functionalities can be classified in two main categories: first is the functionality required to support various operations on SWS (e.g. discovery or invocation) and second, the additional functionality coming from the enterprise system features of the framework.

Vortragunterlagen (pdf)

Zur Person:

Emilia Cimpian is a graduate of Technical University of Cluj-Napoca, Romania (1998-2003) and currently PhD student at the National University of Ireland, Galway, Ireland. Since 2004 she is affiliated with the Digital Enterprise Research Institute located in both Galway, Ireland, and Innsbruck, Austria, where she participated in funded projects such as “DIP- Data, Information, and Process Integration with Semantic Web Services” (EU Integrated Project), and engages in ongoing (EU FP6) projects such as “Semantics Utilised for Process management within and between EnteRprises (SUPER)”. Her research interests focus on the topics of Semantic Web Services Interoperability. Mediation Framework for Semantic Web Services, and Process Mediation in the context of Semantic Web Services, resulting so far in 11 internationally published papers.

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2nd Forum eBusiness Day

gemeinsam mit dem AUSTRIAPRO Expertentag der WKO

Ort: TechGate Vienna, Multifunktionsraum 0.3, Donau-City-Straße 1, 1220 Wien

Datum: Mittwoch, 31. Mai 2006

Folder zum Download (pdf öffnet in einem neuen Fenster)

Programmablauf:

Kontakt:

Mag. Christine Haas
Tel.: 01/512 02 35-51

Programmdetails

AUSTRIAPRO Expertentag 2006

09:00 Eröffnung
Mag. Christian Boser, Vorstandsvorsitzender AUSTRIAPRO

09:15 E-Billing in Österreich

Mag. Klaudia Smith, Wirtschaftskammer Wien, Finanzpolitische
Abteilung (Kurzportrait)
Abstract: Mit 31.12.2006 kommt das endgültige Aus für Faxrechnungen. Die elektronische Rechnungsstellung wird im unternehmerischen Alltag noch mehr an Bedeutung gewinnen. Damit diese Rechnungen auch zum Vorsteuerabzug berechtigen, ist auf die gesetzlichen Anforderungen beim e-billing genau zu achten.

09:45 Der ebInterface XML E-Billing Standard

Dr. Christian Huemer, Universität Wien (Kurzportrait)
Abstract: Der Vortrag von Herrn Huemer befasst sich mit dem technischen Aufbau des XML-Standards und stellt auch einen Vergleich der Version 1.0 mit dem aktuellen Upgrade 2.0 an. Abschließend wird auf die nun geplante internationale Ausrichtung von ebInterface eingegangen.

10:15 Pause

10:30 Nachrichtenstandards für die Kommunikation zwischen Gesundheitsdienstleistern

Jürgen Gambal, E-Health Experte (Kurzportrait)
Abstract: Im Arbeitskreis E-Health bei AUSTRIAPRO wurde im Dezember 2005 beschlossen, ein Projekt mit der Aufgabe zu starten, Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen den bereits existierenden in Österreich entwickelten (z.B. ONR 112203: Medizinische Informatik - Patientenbrief und Arztbrief) und den international entwickelten Nachrichtennormen (z.B. EN 14720-1: Health informatics - Service request and report messages - Part 1: Basic services including referral and discharge) zu erarbeiten und Wege für die Harmonisierung aufzuzeigen.
24 Expertinnen und Experten der Gesundheitstelematik beteiligten sich an der Projektarbeit. Die bisher vorliegenden Ergebnisse werden in einem Zwischenbericht veröffentlicht.

11:15 Trade Facilitation

DI Rudolf Bauer, Paradigma (Kurzportrait)
Abstract: Das Ziel der "Trade Facilitation" ist es, technisch-organisatorische Handelsbarrieren abzubauen. Mittel dazu sind die Umsetzung der UN/ECE Recommendations und die Nutzung internationaler Standards. Fortschritt und Verbreitung der IT Technologien bieten darüberhinaus neue Möglichkeiten um Trade Facilitation neue Impulse zu geben. Der Vortrag berichtet über aktuelle und geplante internationale Projekte in diesem Bereich

12:00-13:15 Mittagsbuffet

eBusiness Day

13:30 What value are registries for the public sector?

Peter Brown, Chair of the CEN eGovernment Focus Group (Kurzportrait; Vortragsunterlagen, pdf öffent in einem neuen Fenster)
Abstract: The development of registries - technology infrastructure for managing and publishing information about an enterprise's eBusiness services - has tended to concentrate on the technical standards and requirements needed to promote and advertise online services. This presentation will look at the case for using registries as a more powerful model for managing and measuring corporate ICT assets, both as an end in itself, and as a means by which business leaders can keep control over how ICT is developed and deployed.

14:00 Elektronische Urkunden in Grundbuch und Firmenbuch

Dr. Helmut F. Auer, Justizarchiv (Kurzportrait; Vortragsunterlagen, pdf öffnet in einem neuen Fenster)
Abstract: Aufgrund der seit der Umstellung von Grundbuch und Firmenbuch wesentlich geänderten technischen (und preislichen) Gegebenheiten konnte die Justiz vor einigen Jahren darangehen, auch die Urkundensammlungen auf Informationstechnologie umzustellen. In Zusammenarbeit mit der Bundesrechenzentrums GesmbH wurde ein Verfahren eingerichtet, mit dem die Urkunden elektronisch übernommen, archiviert und abgefragt werden können. Die Firmenbuchgerichte wurden in der ersten Hälfte 2005, die Grundbuchsgerichte zu Beginn des Jahres 2006 umgestellt. Seit dieser Umstellung sind die Urkunden nicht mehr in der jeweiligen papieren Sammlung am zuständigen Gericht einzusehen, sondern werden entweder zur Einsicht am Gericht ausgedruckt oder können über das Internet im Rahmen der bestehenden Abfragemöglichkeiten im PDF-Format abgefragt werden. Diverse Projekte sind aber noch nicht abgeschlossen.

14:30 Elektronische Register

Mag. Johann Diwald, öffentlicher Notar in Wien, Mitglied der Notar Data, Mitarbeiter bei der Einrichtung der elektronischen Register des österreichischen Notariats (Vortragsunterlagen, pdf öffnet in einem neuen Fenster)
Abstract: Elektronische Register, wie das Treuhandregister, das zentrale Testamentsregister und das elektronische Urkundenarchiv der österreichischen Notariatskammer, sind moderne E-Government case-studies, die zu einer wesentlichen Vereinfachung organisatorischer Abläufe geführt haben.

15:00 Pause

15:30 Geschäftsprozess Onlinebanking - Strategien zur sicheren Umsetzung

DI Roland Triendl, selbständiger Berater
Abstract: Sicheres Online Banking ist heute nicht allein durch technische Lösungen realisierbar. Keine Kommunikationslösung kann als vollständig sicher angesehen werden oder durch ausschließlich technische Maßnahmen sicher "gemacht" werden. Das Vertrauen zwischen Geschäftspartnern bleibt auch im Online/Mobile Banking nach wie vor die wichtigste Grundlage für die "wahrgenommene Sicherheit" beim Bankkunden. Das nötige Vertrauen kann durch neue Strategien in der Gestaltung und Kommunikation von Sicherheitslösungen gewonnen und gehalten werden. Ziel ist das Design von Gesamtlösungen, die von Bankkunden als ausreichend sicher wahrgenommen werden und damit für alle Partner den Zweck erfüllen.

16:00 Use of Metadata registries for semantic binding

Duane Nickull, Senior Standards Strategist for Adobe Systems (Kurzportrait)
Abstract: A case study of an advanced pilot project by the Government of Canada Treasury Board to use a metadata registry, coupled with an XML syntax for the UN/CEFACT Core Components and an overlaid context framework to build schemas based on contextually specific data objects. The Treasury Board of Canada employed the use of several components to go from a high level model of data objects to XML schemas and eventually forms.

16:30 Öffentlich-rechtliche Register - Grenzen und Chancen einer wissensbasierten Gesellschaft?

Johann Cas, wissenschaftlicher Mitarbeiter des ITA im Bereich Informations- und Kommunikationstechnologien (Kurzportrait; Vortragsunterlagen, pdf öffnet in einem neuen Fenster)
Abstract: Mit der Verabschiedung des E-Government-Gesetzes, der Schaffung des Zentralen Melderegisters und eines zentralen Personenstammregisters wurde der Weg zur Verknüpfung unterschiedlichster, bisher getrennter Datensammlungen geöffnet. Ein neu geschaffenes Registerzählungsgesetz sichert die Verknüpfung der Daten untereinander. Diese Daten, die ursprünglich nur für relativ eng definierte Zwecke erhoben wurden, gewinnen dadurch neue Qualität. Einerseits wird den Wünschen nach besseren Planungsdaten entsprochen, andererseits ergeben sich entscheidende Fragen zur sozialen Verträglicheit und zum Datenschutz, also des Schutzes der Privatsphäre der Menschen. So ist zu erwarten, dass durch den Abgleich der verschiedenen Register eine Unzahl von Fehlern und Inkonsistenzen sichtbar werden. Auch ist durch den verstärkten Pflege- und Abgleichbedarf mit einer enormen Bürokratisierung öffentlicher Tätigkeiten zu rechnen.

Über AUSTRIAPRO

Verein zur Förderung des elektronischen Datenaustausches zwischen Unternehmen

AUSTRIAPRO engagiert sich auf nationaler und internationaler Ebene für allgemeingültige Datenübertragungsstandards im elektronischen
Geschäftsverkehr zur Unterstützung und Optimierung effizienter und interoperabler B2B-Kommunikationsprozesse.

Die Schwerpunkte der Vereinstätigkeit liegen gegenwärtig auf dem Gebiet E-Billing, Gesundheitstelematik und Trade Facilitation. Mit Arbeitskreisen,
Veranstaltungen und Pilotprojekten sorgt AUSTRIAPRO für den Transfer und die Verbreitung des nötigen Know Hows von der internationalen
Ebene zu den heimischen Unternehmen.

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AK eLogistics: eBusiness Class

Vortragsveranstaltung des Forums eLogistics gemeinsam mit EC3 (eCommerce Competence Center)

Termin: Mittwoch, 26. April 2006, 15:00 – 19:00
Ort: Heinz Zemanek-Saal der OCG, 1010, Wollzeile 1-3

Programmdetails; Fotos von der Veranstaltung (htm öffnet in einem neuen Fenster)

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Rückblick AK Vertrauensbildende Massnahmen:

Elektronische Rechnungslegung im eCommerce

Termin: 5. Oktober 2005, 17:00 Uhr
Ort: Heinz Zemanek-Saal der OCG, Wollzeile 1-3, 1010 Wien

Referenten: Erich Butta (Actebis), Michael Fahrnberger (IT20one)

Die elektronische Rechnungslegung boomt auch in Österreich. Neben der Ersparnis der Postzustellkosten, bieten auch automatisierte Ausstellung und Weiterverarbeitung interessante Perspektiven für Kunden und Lieferanten. Auf Grund des neuen Erlasses des BMF vom Juli 2005 unterliegen jedoch elektronische Rechnungen bestimmten Formvorschriften und müssen digital signiert sein (http://www.a-cert.at/php/cms_monitor.php?q=PUB-TEXT-A-CERT&s=97932biw).

Am Beispiel Actebis, einem führenden IT-Distributor, sollen die Erfahrungen mit der elektronischen Rechnungslegung diskutiert werden. Wie wurde die elektronische Rechnungslegung angenommen?

  • Welche Vorteile ergeben sich für den Aussteller?
  • Für den Empfänger?
  • Welche technischen und organisatorischen Probleme sind zu lösen?
  • Mit welchen Anlaufkosten muss gerechnet werden?

Nach den kurzen Einführungsreferaten besteht die Möglichkeit zu Diskussion und ausführlichem Erfahrungsaustausch.

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Gemeinsamer Workshop von OCG und EC3

Thema: Future Trends in e-Retail

Datum: 29. September 2005
Zeit: 09:00 - 17:30 Uhr
Ort: TechGate Vienna, Seminarraum 0.5

Die mit ons!te.tv aufgezeichneten Vorträge der Veranstaltung sind online abrufbar: http://195.128.164.120/ta_ocg_onsite/index.php?pid=1

Der Arbeitskreis eCommerce der OCG veranstaltete gemeinsam mit EC3 (Electronic Commerce Competence Center) einen Workshop zum Thema neuer Entwicklungen und Trends im online-Verkauf. Für diesern Workshop konnten namhafte internationale und österreichische Experten gewonnen werden. Die Fachvorträge wurden begleitet von einer Demonstration der Visualisierungsmöglichkeiten durch das Kompetenzzentrum für Virtual Reality und Visualisierung (VRVis)

Die mit ons!te.tv aufgezeichneten Vorträge der Veranstaltung sind online abrufbar: http://195.128.164.120/ta_ocg_onsite/index.php?pid=1

Kontakt: Mag. Christine Haas, Tel.: 01/512 02 35-51

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Rückblick auf den 1. Forum eBusiness Tag

... eine gemeinsame Veranstaltung der Oesterreichische Computer Gesellschaft (OCG) mit dem Electronic Commerce Competence Center (EC3)

Bericht über den 1. Forum eBusiness Tag

Zeit: Donnerstag, 16. Juni 2005, 13:30 - 19:00 Uhr

Ort: Tech Gate Vienna, Wissenschafts- und Technologiepark, 1220 Wien, Donau City-Straße 1

Folder mit den Veranstaltungsdetails zum Download (pdf)

Der OCG-eBusiness Day ist die gemeinsame Jahresveranstaltung von vier themenverwandten OCG-Arbeitskreisen, die ihre Aktivitäten im „Forum eBusiness“ koordinieren. Die Zielsetzung des eBusiness Day besteht in der Zusammenführung der Mitwirkenden aus den einzelnen Arbeitskreisen zum Zwecke des Gedankenaustauschs, des Networkings und der Diskussion relevanter Themen in einer umfassenderen Herangehensweise an Fragestellungen des elektronischen Geschäftsverkehrs und dessen weiterer Entwicklung Interessierten.

Die Beiträge des eBusiness Day sind auf ihren starken Praxisbezug hin ausgewählt, berichten über bewährte Konzepte oder stellen neue Ansätze vor. Neben Überblicksdarstellungen werden konkrete Fallbeispiele präsentiert, bei denen jeweils die konzeptuelle Idee, nicht jedoch das konkrete Produkt oder das einzelne Unternehmen im Vordergrund stehen.

Der Ablauf der Veranstaltung spiegelte die Zusammensetzung des Forums eBusiness wider: jeder Arbeitskreis stellte jeweils eine Programmstunde inhaltlich zusammen, sodass der eBusiness Day einen guten Querschnitt der Schwerpunkte in den Arbeitskreisen eCommerce, vertrauensbildende Maßnahmen im eCommerce, e- und m-Payment sowie eLogistics bot

Programm:

13:30 Uhr: Eröffnung durch Dr. Karl Fröschl

14:00 Uhr: Arbeitskreis eCommerce Dr. Karl Fröschl

  • ABC Markets: Vom Telebartering zum erfolgreichen b2b-Marktplatz (pdf, ca. 2,8 MB) (Ernst Eisinger, abc markets GmbH)
    abc markets versteht sich als neuer Standard im Bereich der b2b-Marktplätze. Auf der Grundlage einer (optionalen) Finanzierung von Investitionen und Aufwänden mit Eigenleistung bzw. Gegengeschäften, statt mit Geld, verbindet der Maktplatz Unternehmen aller Größen aus 360 Branchen auf einer einzigen Plattform mit nur einem "login" und versorgt die Marktplatz-Teilnehmer täglich zweimal mit Marktinformationen.
  • AllesKunst.net: Eine online-Plattform für Kunst (Rudolf Dorn, AK.net ID GmbH)
    Mit der Künstlerplattform www.alleskunst.net hat die AllesKunst.net ID GesmbH eine Möglichkeit geschaffen, die dem Austausch und der Kommunikation im Bereich bildender Künste dient. Sammler und Kunstkäufer treffen hier rund um die Uhr auf die zahlreich präsentierten Werke von Künstlern aus der ganzen Welt. Von unbekannten bis hin zu renommierten Werken reicht die Palette des Angebotenen. So findet man Gemälde, Drucke und Zeichnungen von Schiele, Picasso und Chagall neben zeitgenössischen Werken von noch vollkommen unbekannten Künstlern.

15:15 Uhr: Arbeitskreis Vertrauensbildende Maßnahmen im eCommerce (Dr. Hans Zeger)

  • Schlecht bedient im Internet: Medikamente gehören in die Apotheke (Mag.pharm. Leopold Schmundermaier, Vizepräsident u. Wirtschaftssprecherder Österreichischen Apothekerkammer)
    Konsumentenschützer warnen regelmäßig vor Medikamenteneinkäufen im Internet, da die fachliche Beratung über Wirkungen, Risiken und Nebenwirkungen von Arzneimitteln fehlt. Der Kunde weiß in der Regel nicht, woher das Medikament kommt oder wer es produziert hat. Er weiß nicht, ob in der Packung auch die entsprechenden Tabletten sind. Durch die Einnahme von Medikamenten, die er im Internet bestellt hat und die ihm ohne Herkunftsbezeichnung und Beipacktext zugeschickt werden, riskiert er das Wertvollste, das er im Leben hat: seine Gesundheit. Laut der Weltgesundheitsorganisation WHO ist mittlerweile fast jedes zehnte Medikament gefälscht. Die Fälschungen werden über das Internet gehandelt. Wir Apotheker hingegen garantieren für die Echtheit der Präparate, die in den Apotheken ausgehändigt werden. Unsere Beratung ist gelebter Verbraucherschutz. Eine Funktion übrigens, die der Briefträger, der Internetbestellungen ausliefert, nicht übernehmen kann.
  • Gesundheitsbezogene Angebote im Internet (pdf, ca. 0,3 MB) (Dr. Hans G. Zeger, Obmann ARGE Daten, Geschäftsführer der e-commerce monitoring GmbH)
    Die Internetanalyse hat sich das Ziel gesteckt einen Überbick über Online Gesundheitsinformationsangebote und -verkaufsangebote aus Sicht des österreichischen Konsumenten zu erstellen. Es handelt es sich dabei um eine Momentaufnahme, die versucht einen möglichst repräsentativen Querschnitt über das gesamte Angebot zu erstellen. Kleine Anbieter werden dabei ebenso miteinbezogen wie, große Informationsportale, Österreichische Anbieter ebenso wie ausländische Anbieter. Vollständigkeit wird nicht angestrebt.Die wichtigsten Phänomene werden an Hand von konkreten Beispielen dargestellt, Tendenzen und Handlungsbedarf werden aufgezeigt.

16:30 Uhr: Arbeitskreis e- und m-Payment (DI Dr. Wolfgang Prentner, IT-Ziviltechniker)

  • Telecommunications Billing Evolution (pdf, ca. 1,73 MB) (Dipl.-Ing. Wolfgang Reichl, Geschäftsführer ÖFEG Telekom Austria)
    Der Vortrag geht auf die Weiterentwicklung der Billing Plattform der Telekom Austria ein und beschreibt die Herausforderung, die sich bei Rating und Billing neuer innovativer Dienste stellen.
  • Impulsvortrag zum Thema "Payment in Österreich" (Johannes Werner, selbständiger Unternehmensberater im IT & Telekombereich und Mitautor des Internethandbuches)
    Überblick und Vergleich der österreichischen Payment Systeme. Sowie Ausblick auf den extrem wichtigen und stark kommenden mPayment Markt, gestützt durch die mPayment Studie von AdL vom Ende letzten Jahres. Dieser hat auch für Österreich sehr große Bedeutung, weil in Österreich die mobile Penetration übermäßig hoch ist.

17:45 Uhr: Forum eLogistics (Univ.-Prof. Dr. Christine Strauß, DI Rudolf Bauer)

  • Experiencing the "e" in the container terminals industry: Contship Italia Group business case (Ing. Daniele Testi, Contship Italia Group)
    CONTSHIP Italia Group, a key-player in the Italian container terminals sector, set initiatives with its strategic investment focus on IT systems, service related architectures and the forward deployment of these technologies to all actors in the supply chain. They implemented a comprehensive Terminal Management System to cover and integrate the entire spectrum of relevant processes (e.g., evaluation of long term strategies, short term planning, monitoring & control, performance evaluation) within a unique framework associating its own business processes with those of its business partners. CONTSHIP brings its experience and know-how in integrating web-enabled systems with specific industry tailored software into the GILDANET project.
  • eTRANS Projekt (zip-file, ca. 6,3 MB) (DI Peter Dosti, L.O.B. - Logistik- und Organisationsberatung GmbH)
    eTrans ist ein regionales Feinverteilungskonzept, das frei verfügbare Transport­kapazitäten aus bestehenden Vertriebs- und Verteilsystemen elektronisch erfasst und bündelt und soll in einem städte- und unternehmensübergreifenden Netzwerkverwirklicht werden.. Transportpartner liefern den Einkauf entweder direkt nach Hause oder deponieren die Ware in eTrans-Boxen, von wo die Ware rund um die Uhr vom Kunden abgeholt werden kann. eTrans-Einkaufsboxen werden in unmittelbarer Nähe des Kunden aufgestellt und sind über das Internet ansteuerbar. Das Logistikmanagement über das eTrans-Logistikportalunterstützt den Transporteur bei der Minimierung der Transportkosten und verhindert Leerfahrten.

19:00 Uhr: Schlusswort von Dr. Karl Fröschl

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Vortragsveranstaltung des Forums eBusiness im Rahmen AK eCommerce:

Zeit: 30. Mai 2005, 17:30
Ort: Heinz Zemanek-Saal der OCG, Wollzeile 1-3, 1010 Wien

Thema: Ing. Mag. Klaus-Dieter Haimböck, ParsGroup, Wien, Vortrag mit dem Titel Die ParsGroup-Plattform für integrierte Video- und Sprachkommunikation (pdf, 1 MB)

Abstact:

Die ParsGroup Service Platform ist eine "Enhanced Logic"-Lösung für Video- und Sprach­kommunikation. Mit ParsGroup SP können Video- und Sprachdienste flexibel, einfach und schnell realisiert werden. Folgende Grundfunktionen stehen zur Verfügung und können für die Umsetzung von darauf aufbauenden Diensten verwendet werden:

  • Interactive Voice Response and Voice/Video Playback, um Mehrwertdienste, Video Portale und Telefon-Votings zu realisieren;
  • Voice and Video Messaging mit flexiblem Callflow für professionelle und leicht er­weiterbare Video- und Sprach- Messaging Lösungen;
  • Micropayments als schnelle und einfache Methode der Vergebührung für z.B. Web-Inhalte oder Prepaid-Konto Aufladungen für MMS/SMS Dienste.

Der Vortrag stellt diese innovative und vielseitige Medien-Plattform vor und diskutiert verschiedene Einsatzmöglichkeiten.

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Vortragsveranstaltung des Arbeitskreises eCommerce:

Montag, 31. Jänner 2005, 16:00 Uhr
Heinz Zemanek-Saal der OCG, 1010 Wien, Wollzeile 1-3

Joanna Carlsson (IAMSR der Universität Turku):  Vortrag zum Thema "Mobile Services and Finnish Consumers"

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Rückblick auf die Veranstaltung Tracking and Tracing vom 10. 11. 2004

Gemeinsame Veranstaltung der OCG Arbeitskreise eLogistics und eCommerce mit AUSTRIAPRO in der Wirtschaftskammer Österreichs, Wien 4.

Dr. Karl Fröschl (ec3 - eCommerce Competence Center) moderierte die Veranstaltung. Eröffnet wurde sie von DI Rudolf Bauer (Paradigma).

Folgende Vorträge waren zu hören:

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Rückblick AK eLogistics vom 28. 9. 2004:

Vortragsprogramm:

15:00-15:30
Doreen SCHWINGER (Universität Magdeburg): Virtuelle Unternehmen in der Logistik

15:30-16:00
Sonja HAGER (Paradigma): Sicherheit in der internationalen Supply Chain

16:00 Kaffeepause

16:30-17:00
Renate BURIAN (Logoplan): Virtual Corporate University und Logistik

17:00-17:30
Hans-Christian GRAF (Tibbett & Britten/Exel Austria): Freshlog: Kommunikation in der internationalen Frische-Logistik

ab 18:00: Diskussion