Educational Robotics (ER)

Der Arbeitskreis hat zum Ziel, Netzwerke zum Thema Robotik zu fördern und nimmt folgende Aufgaben wahr:

  • veranstaltet jährlich einen Educational Robotics Workshop (ERW)
  • übernimmt koordinative Tätigkeiten, wie die Erstellung einer gemeinsamen Datenbank, um die Educational Robotics‐ Aktivitäten österreichweit zu sammeln
  • richtet eine zentrale Stelle für Zertifizierungen (für Kinder/Jugendliche und TrainerInnen) ein
  • stellt Evaluierungsmethoden und -metriken bereit
  • treibt aktive Fördermittel ein und verteilt diese
  • betreibt gemeinsames Lobbying
  • macht Werbung in Schulen
  • bietet eine Plattform mit Forum zum Austausch an.

Das nächste Netzwerktreffen findet am 18. Jänner 2018 von 10 - 15 Uhr in Wien in der OCG statt. 
 

Motivation, Ausgangslage und Ziele:

 

Educational Robotics - die Unterstützung von Lernen und Lehren mit Robotern und weiter betrachtet mit allen Formen von mechatronischen Systemen und Experimenten - ist ein aktuelles Thema, welches sich als spannend und sinnvoll erwiesen hat. In Österreich gibt es eine Vielzahl von unterschiedlichen Initiativen, die von verschiedensten Vereinen, Institutionen und Organisationen getragen werden. Noch immer findet in diesem Bereich zu wenig Vernetzung, Kooperation und Koordination statt, was zu einem Duplizieren von Arbeit und Angeboten führt und schließlich den Impact der Initiativen verringert. Ferner führt die Fragmentierung der Angebote auch zu einer unklaren Darstellung des Themas nach außen, was es den Nutzern - von Privatpersonen über das Schulsystem bis zu den bildungspolitischen Playern – schwer macht, die Thematik breit zu etablieren.

 

Ziel des jährlich stattfindenden Workshops ist es, die zentralen Player im Bereich Educational Robotics in Österreich - von privaten Vereinen über Schulen und akademischen Institutionen bis zu den zuständigen Behörden - zu versammeln, um ein umfassendes Bild von den angebotenen Initiativen zu erstellen. Ferner soll ein Meinungs- und Ideenaustausch zu Best Practice Beispielen aber auch zu Problemen, Herausforderungen und Risiken erfolgen. Zudem sollen weitere Schritte zu einer besseren Koordination und Integration in die Bildungslandschaft diskutiert werden.

 

Themen (jedoch nicht ausschließlich):

 

    pädagogische Konzepte

Integration in den Unterricht/die Schule

    Funding

    Wettbewerbe

    Material (Technik, Kurse, ...)

    Verbreitung und Vernetzung

    Aus- und Weiterbildung

 

Zielgruppen (jedoch nicht ausschließlich):

 

    Vereine und Gesellschaften

    Science Center

    Universitäten, Fachhochschulen und Pädagogische Hochschulen

    Schulen

    Schulverwaltung

    Ministerien

 

Programm:

 

Das Programm besteht aus Impulsreferaten zu zentralen Themen sowie kurzen Präsentationen (ca. 5 Minuten) hinsichtlich der Aktivitäten und der aktuellen Projekte aller teilnehmenden Initiativen und Gruppen. Im Rahmen dessen werden in weiterer Folge mögliche gemeinsame Aktivitäten und Schritte diskutiert.


 

Donnerstag 18. Jänner 2018

10:00–10:10

Begrüßung

Ronald Bieber, Österreichische Computer Gesellschaft

Gerald Steinbauer, Technische Universität Graz

10:10-10:50

Keynote 1: Machine Learning

Robert Legenstein, Institut für Grundlagen der Informationsverarbeitung, TU Graz

10:50-11:30

Keynote 2: Coding und Robotik

Thomas Leitgeb, PH Burgenland

11:30-12:15

Arbeitskreis Educational Robotics Wrap-Up 2017

12:15-12:30

Kaffeepause

12:30-13:30

Marktplatz/Vorstellung aller Initiativen

13:30-14:30

Come Together - Snacks

14:30-14:45

Wrap-Up and Farewell

 

 

Ort und Termin:

 

Der Workshop findet am 18. Jänner 2018 von 10:00 bis 15:00 in der Österreichischen Computer Gesellschaft (OCG), Wollzeile 1, 1010 Wien statt.

 

Anmeldung:

 

Um eine verbindliche Anmeldung (Name/Institution, Hinweis ob eine Präsentation gemacht wird) wird bis 12. Jänner 2018 unter johann.stockinger@ocg.at ersucht.

 

Organisatoren:

Dr. Johann Stockinger, Österreichische Computer Gesellschaft (OCG)

Dr. Gerald Steinbauer, Technische Universität Graz

FH Prof. Alexander Hofmann, Fachhochschule Technikum Wien