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Treffpunkt Kulturinformatik

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02.02.2010: 
OCG gründet einen neuen Arbeitskreis: das Forum Privacy
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02.03.2010: 
OCG Competence Circle in Wien zum Thema "eProcurement"
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Kulturinformatik-Seminare / Treffpunkt Kulturinformatik - Archiv

Überblick über vergangene Treffpunkt Kulturinformatik -Veranstaltungen/Kulturinformatik-Seminare:

OpenStreetMap - Die freie Weltkarte

Mittwoch, 13. Mai 2009, 17:00-19:00 Uhr

Andreas Labres - EDV-Berater, Wien

Wozu eine freie Weltkarte? Andere kostenlose Stadtpläne oder Karten sind meist nur zur privaten Nutzung erlaubt und dürfen nicht weiterveröffentlicht werden.

Viel wichtiger aber: Man bekommt nur das fertige Kartenbild, nicht jedoch die Daten, aus denen es berechnet wurde. Diese Daten braucht man aber, um eigene Karten herzustellen oder die Karte auf beliebigen Geräten, z.B. zur Routenberechnung, zu verwenden.

Deshalb sammeln bei OpenStreetMap Menschen wie Du und ich die Rohdaten selbst.

Mit eigenen Daten und eigener Software lösen wir uns aus der Abhängigkeit von kommerziellen Anbietern. Wie bei Wikipedia kann jeder mitmachen und etwas beisteuern.


Donnerstag, 27. November 2008, 17-19 Uhr

Kulturpool - Zentrales Suchportal des digitalen österreichischen Kulturerbes und nationaler Datenlieferant zur Europeana

Mag. Marko Göls - Projektleiter Kulturpool, uma information techology GmbH

Der Umgang mit (digitalem) kulturellem Erbe ist von zentraler Bedeutung für zukünftige Strategien in der Informationsgesellschaft. Als ein wichtiger Punkt gilt dabei der übergreifende Zugang zu den digitalisierten Beständen von Museen, Bibliotheken und Archiven.

Das inhaltliche Ziel des sektionsübergreifenden Projekts Kulturpool des Bundesministeriums für Unterricht, Kunst und Kultur (BMUKK) und des Bundesministeriums für Wissenschaft und Forschung (BMWF) ist es, ein zentrales Übersichts- und Such-Portal digitalisierter Objekte und Kataloge aller österreichischen Kulturinstitutionen zur Verfügung zu stellen. Strategisches Ziel des BMUKK ist dabei die engere Verknüpfung zwischen Kultur und Bildung sowie – der „Future Learning“ Initiative folgend – das österreichische Kulturerbe mit neuen Technologien der breiten Bevölkerung zugänglich zu machen. Zielgruppen des Kulturpools sind die kulturinteressierte Öffentlichkeit, SchülerInnen, LehrerInnen, sowie Wissenschaft und Forschung.

Der Kulturpool dient darüber hinaus als zentraler Datenlieferant digitalen österreichischen Kulturerbes für das EDL-Projekt Europeana (European Digital Library Projekt des eContent Plus Programms) und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Verbreitung österreichischen Kulturerbes auf europäischem Niveau.

uma information technology ist für die Konzeption und Umsetzung des Kulturpools verantwortlich. Als Suchmaschine kommt uma’s Serviceplattform Melvil© sowie die Portallösung IBM WebSphere mit neuesten Web 2.0 Funktionalitäten zum Einsatz.


Mo, 2. 06. 2008,  17:00 -19:00 Uhr
Michael Gurstein
- Executive Director of the Centre for Community Informatics Research, Vancouver, Canada
What is Communiy Informatics-  and Why Does it Matter(in englischer Sprache)
Gemeinsam organisiert mit dem Graduiertenzentrum der Fakultät für Sozialwissenschaften der Universität Wien
Das Forschungsfeld Community Informatics gewinnt nicht nur im angloamerikanischen Sprachraum zusehends an Bedeutung. Community Informatics beschäftigt sich unter anderem mit dem Design und den Anwendungen von Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT), um Prozesse der Vergemeinschaftung zu fördern und gesamtgesellschaftliche Ziele, wie die Überwindung der „Digitalen Spaltung/Kluft“, zu erreichen. Die Community Informatics erforscht Wege, die enormen Möglichkeiten der Internet-Konnektivität zu einem echten Mehrwert für verschiedene Gemeinschaften zu machen, seien diese nun lokal, regional, global oder virtuell. Dabei ist die Community Informatics stets bestrebt auf die jeweiligen Bedürfnisse und Interessen von spezifischen geographischen und soziokulturellen Gemeinschaften und Gebieten einzugehen.
Im Rahmen des Vortrags wird erläutert, was bei der Vernetzung unterschiedlicher Gemeinschaften zu beachten ist und welche Aspekte bei der Entwicklung neuer IKT für Gemeinschaften zu berücksichtigen sind. Außerdem wird anhand konkreter Beispiele die praxisnahe Anwendung der Community Informatics veranschaulicht.

Links:


Mi, 21. 05. 2008,  17:00 -19:00 Uhr
www.bam-portal.de - Portal der Bibliotheken, Archive und Museen in Deutschland
Dipl. Phys. Thomas Kirchhoff / Dr. Jörn Sieglerschmidt
Bibliotheksservice-Zentrum Baden-Württemberg
(Siehe: http://www.bam-portal.de/)

Ziel des von der DFG geförderten BAM-Projektes ist es, Kulturgut auf nationaler Ebene zentral zugänglich zu machen. Mit einem Suchvorgang können hier die Kataloge mehrerer regionaler Bibliotheksverbünde, die Online-Findmittel des Bundsarchivs und der staatlichen Archive aus mehreren Bundesländern, die Objektdatenbanken einer Vielzahl von Museen und Museumsverbünden sowie die Angebote anderer kulturgutbewahrender Einrichtungen durchsucht werden.

Aus den Bibliotheken ist die Vernetzung von einzelnen Onlinekatalogen bekannt, auch erste Archive und Museen stellen seit einigen Jahren Informationen aus ihren Einrichtungen im Internet zur Verfügung. Noch nie wurde jedoch versucht, die Grenzen zwischen den drei Kulturinstitutionen zu überschreiten und dies, obwohl in den seltensten Fällen für den Nutzer nur die Archivalie, nur das Buch oder nur das Objekt bei der intensiveren Beschäftigung mit einem Thema von Interesse ist.

Das BAM-Projekt stellt sich dieser Herausforderung und befindet sich somit in einer Entwicklung, der sich auch ähnliche Projekte in anderen Ländern gestellt haben.


Do, 15. 05. 2008,  17:00 -19:00 Uhr
eXhibition:editor3D - Planen - Präsentieren - Vermitteln
- einmal anders
Sandra Murg, Christian Derler ( Institut für Informationssysteme & Informationsmanagement, JOANNEUM RESEARCH Forschungsgesellschaft mbH)

eXhibition:editor3D ermöglicht:

  • virtuelle Ausstellungen zu erstellen (für das Internet, Besucherterminals,...)
  • spannende Präsentationen mit Mehrwert zu produzieren
  • eingerichtete Schauräume zu planen und vorab zu betrachten

(Siehe http://www.exhibition3d.at/)

Do, 24. 01. 2008, 17:00 -19:00 Uhr
DIS-Steiermark: Ein Portal für "Dokumentations- und Informations-Service"
HR.Dr.Sigrid Reinitzer und Mag.Gerda Koch
Das DIS-Steiermark-Projekt hat zum Ziel, eine Daten-Plattform für das kulturelle und wissenschaftliche Erbe in der Steiermark anzubieten. Der dadurch entstehende „Virtuelle Katalog“ für die Steiermark dient einerseits österreichischen Nutzern aus den Bereichen Kultur, Wissenschaft, Wirtschaft und Verwaltung als Zugang zu digitalisierten Informationen aus steirischen Bibliotheken, Museen, Archiven, Forschungs- und Bildungseinrichtungen sowie Wirtschafts- und Verwaltungseinrichtungen, andererseits auch dem Datenaustausch mit nationalen und internationalen Informationssystemen. Das Projekt spricht das Problem der Interoperabilität unterschiedlicher Systeme an, das hauptsächlich dadurch hervorgerufen wird, dass wissenschaftlich-kulturelle Informationsbestände zumeist nur in lokalen Datenbanken vorhanden sind, mit proprietären Systemen verwaltet werden und die verwendeten Metadatensysteme zur Beschreibung der vorhandenen digitalen Objekte oft sehr voneinander abweichen.
DIS-Steiermark baut auf den Ergebnissen erfolgreich abgeschlossener (z.B. REGNET, http://www.regnet.org) und derzeit laufender (z.B. DISMARC, http://www.dismarc.org) EU-Projekte auf, und wurde im Herbst 2006 in Zusammenarbeit mit Fachleuten des Amtes der Steiermärkischen Landesregierung und der Universität Graz begonnen. Seit dem Frühjahr 2007 ist unter: http://www.digipark.at/dis ein Testportal verfügbar, über das bereits Testdaten einiger Kultureinrichtungen (Bibliotheken, Museen, ...) abrufbar sind. Das DIS-Portal, das im Herbst 2008 in den Echtbetrieb übergeführt wird, bietet nicht nur die Möglichkeit in Sammlungen zu „stöbern“ (zu „browsen“) oder nach Objekten gezielt zu suchen, sondern unterstützt auch das „Hochladen“ von Daten in den Verbund der DIS-Partner. Um die Daten verschiedener Partner zu homogenisieren, bietet die Plattform Werkzeuge und Schulungen an, die die Abbildung bereits vorhandener proprietärer Metadaten in das einheitliche und international standardisierte Metadaten-System „DublinCore-Qualified“, oder die Neueingabe von Daten mithilfe eines „Metadaten-Managers“ unterstützen.
Das DIS-Portal baut auf OpenSource-Entwicklungen auf (zB Joomla als Portalsoftware) wobei die plattformspezifischen Komponenten (Metadaten-Manager, Suchsystem, Thesaurusverwaltung, etc) als wiederverwendbare „plugins“ entwickelt wurden; der Zugang zum DIS-System erfolgt über WebBrowser. Für die Datenspeicherung und –verwaltung wird XML verwendet, ein Standard der auch für den Datenaustausch von DIS-Objekt-Metadaten eingesetzt wird. Die Klassifizierung von Sammlungen wird auf der Basis des UNESCO-Thesaurus vorgenommen oder kann auch nach Gesichtspunkten wie: Objekttyp, Region, Zielgruppe, etc erfolgen. Für die Dokumentation von Objekten ist im „Metadaten-Manager“ die Unterstützung durch „Thesaurus-WebServices“ vorgesehen, sodass die Sacherschliessung von Objekten im DIS-Verbund durch die Verwendung einheitlicher Vokabularien (zB IconClass, TGN, etc), die über das DIS-Portal angeboten werden, hervorragend unterstützt wird. Die Präsentation der Daten im Internet wird durch verschiedene Standardformate unterstützt, kann aber auch durch eigene Style-Sheets gestaltet werden. Das Aggregieren und der Zugang zu den Metadaten im DIS-Verbund basiert auf dem internationalen Standard OAI-PMH - der auch die technische Grundlage des größten von der EU geförderten europäischen Verbundprojektes im Bereich der Nationalbibliotheken „TEL“ ist - womit auch die Integration der DIS-Plattform in internationale Aktivitäten gewährleistet ist. Die Präsentation wird abgerundet mit einer Übersicht zu den internationalen Verbundbestrebungen im Bereich Kulturelles Erbe.

Do, 13. 12. 2007,  17:30 -19:30 Uhr
Die OLPC Austria Initiative ("One Laptop per Child")
Aaron Kaplan
One Laptop per Child (OLPC) ist das ambitionierteste Bildungsprojekt der Welt. Der XO Laptop ist ein speziell für Kinder entwickeltes Unterrichtsmittel. Er ist extrem robust, hat einen unter vollem Sonnenlicht lesbaren Bildschirm und kann tagelang ohne direkten Stromanschluss verwendet werden.

One Laptop Per Child wurde als Non-Profit-Organisation Anfang 2005 von Nicholas Negroponte am Massachusetts Institute of Technology (MiT) gegründet. Ziel des Projekts ist es, Laptops zu entwickeln, die vor allem auch in Entwicklungsländern ähnlich wie Schulbücher zum Einsatz kommen können. Bis jetzt haben sich neben Österreich unter anderem auch Argentinien, Brasilien und Nepal für einen Pilottest entschieden. 

OLPC Austria ist der erste europäische Verein, die die Entwicklung des XO-Laptops unterstützt. Ziel ist es, Software für den Laptop zu entwickeln und das Projekt in Österreich und Zentraleuropa zu fördern. OLPC Austria agiert mit offizieller Unterstützung des OLPC-Projekts am MIT Media Lab.


Di, 15.05.2007 (17:00 bis 19:00 Uhr)
ScanRobotTM - Schonende Buchdigitalisierung in Rekordzeit

Stephan Tratter und Christoph Bacher von TREVENTUS Mechatronics stellten ihre Entwicklung vor. Dieses Digitalisierungs-Projekt wurde mit dem ICT Grand Prize 2007 ausgezeichnet.

Do, 18.01.2007 (17:00 - 19:00 Uhr)
SCALEX - Ein multimediales Informationssystem für Museen und Ausstellungen
SCALEX ist ein multimediales Informationssystem zur Bereitstellung von digitalen Medien und Inhalten in Museen und Ausstellungen. Das System ermöglicht die Realisierung von personalisierten und adaptiven wissensbasierten digitalen Ausstellungen für die Nutzung im Museum bzw. Online. Die Darstellung der digitalen Inhalte wird von SCALEX an die persönlichen Interessen des Besuchers angepasst. Die Präsentation der Inhalte an die Besucher kann auf unterschiedlichsten Displays, von PDA's bis hin zu Projektionen, erfolgen. All das führt zu einer neuen und aufregenden Erfahrung für die Ausstellungsbesucher.
DI Jochen MARTIN
FH JOANNEUM Gesellschaft mbH, Graz

Do, 14.12.2006 (17:00 - 19:00 Uhr)
Einfacher 3D-Laser-Scanner selbstgemacht
(Hauptpreis der Deutschen Arbeitsgemeinschaft für Mustererkennung 2006)

Aufgrund immer Leistungsfähigerer 3d Hard- und Software sind kostengünstige Systeme zur Aufnahme von dreidimensionalen Daten stark gefragt. Im Vortag wird gezeigt wie man solche Daten mit nur einer einfachen Kamera (z.B. Web-Cam) und einem Linienlaser gewinnen kann. Das besondere hierbei ist, dass man zum Scannen den Laser einfach in die Hand nimmt und die Laserlinie manuell über das Objekt wandern lässt. Auf diese Weise kann der Nutzer die Laserlinie (wie einen virtuellen Pinsel) solange über das Objekt streifen lassen, bis das Ergebnis zufriedenstellend ist. Um ein vollständiges 360°-Rundum-Modell zu erhalten, müssen außerdem mehrere Scans aus verschiedenen Sichtrichtungen zusammengesetzt werden. Hierfür wird ein schnelles automatisches Registrierungsverfahren vorgestellt.
Simon Winkelbach
Institut für Robotik und Prozessinformatik
TU Braunschweig

Do, 30.11.2006 (17:30-19:30 Uhr): 
Archivierbarkeit Digitaler Negative - RAW vs. DNG ("Digital Negative Format")
In Zeiten der digitalen Fotografie haben Pilzbefall und Co. an Schrecken verloren. Doch wie steht es um die Archivierbarkeit digitaler Negative?
"Digitales Negativ" (Digital Negative, DNG) und ist ein offenes Archivformat für die von Digitalkameras erzeugten Rohdaten. DNG übernimmt die Stelle eines offenen Standards für Rohdaten, die von unterschiedlichen Kameramodellen erzeugt werden. Das Format gewährleistet, dass die archivierten Dateien auch nach mehreren Jahren noch zugänglich sind.
Marcus Rieß
Business Development Manager
Digital Imaging, Adobe Systems GmbH, München

Do, 19.10.2006 (17:30-19:30 Uhr):
Bälle, Pässe und Links - Eine Nachbesprechung der Fussball WM aus der Perspektive der Sozialen Netzwerkanalyse
Dr. Harald Katzmair, Mag. Helmut Neundlinger, FAS Research

Do, 9. 6. 2005 (17 - 19 Uhr):
"BRICKS - Building Resources for Integrated Cultural Knowledge Services" (Vortrag in deutscher Sprache)
Wolfgang Klas
Universität Wien, Institut für Informatik und Wirtschaftsinformatik, und
Research Studio Digital Memory Engineering,
ARC Seibersdorf research

Do, 12. 5. 2005 (17 - 19 Uhr): 
Urheberrecht: Internet, Creative Commons, Wikipedia. 
(MMag. Dr. Haller)

Do, 27.01.2005 (17-19 Uhr):
e-Culture Serviceportale: was sollen sie liefern und leisten? Ein Fokusgruppen-Workshop am Beispiel
www.digital-heritage.at
Andrea Mulrenin (Salzburg Research)
Kostenlose Teilnahme bei rechtzeitiger  Anmeldung.

Do., 9.12.2004 (17 - 19 Uhr):
Vom Sammlungs- zum Museumsmanagement mit MuseumPlus
Norbert Kanter
zetcom Informatikdienstleistungs AG, Berlin

Do., 25.11.2004 (17 - 19 Uhr):
Die virtuelle Ausgrabung: Neueste 3D Mess- und Rekonstruktionstechniken im Einsatz zur Erhaltung des kulturellen Erbes
Robert Sablatnig
TU Wien, Inst.f. Rechnergestützte Automation (Automatisierungssyst., Mustererkenn.)

Do, 07.10. 2004 (17-19 Uhr):
"Information digital gespeichert - Gut gespeichert?"
(Sag mir wie Du lebst und ich sage Dir wie lange Du lebst - über den Umgang mit digitalen Speichermedien)
George Purrio
(Europäischer technischer Leiter für Datenspeicher der Firma Imation)

Do, 13.5.2004 (17-19 Uhr):  
Professionelle Katalogisierung und digitale Archivierung des kulturellen Erbes mit der M-Box
Rudolf Wiener (Schwaz, Tirol)

Do, 29.4. 2004 (17:30-19:30 Uhr):
Nachhaltige Erschließung lokalen Wissens für virtuelle Kulturparks 
Mag. Heidemarie Thonhofer, Kulturpark Eisenstraße-Ötscherland;
DI Manfred Schrenk, MULTIMEDIAPLAN.AT

Do, 18.3. 2004:
Langzeitarchivierung: Methoden zur Erhaltung digitaler Dokumente
Uwe M. Borghoff, Lothar Schmitz (Universität der Bundeswehr in München)

4. 3. 2004: 
Urheberrecht im Digitalzeitalter - Die neue Rechtslage
(MMag. Dr. Haller)