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Drachenaura bei der IOI in Usbekistan

01.09.2026

Drachenaura bei der IOI in Usbekistan

Das zentralasiatische Binnenland Usbekistan ist eine Reise Wert: Historischen Städte zwischen Wüsten und Bergen, ein Mix aus prachtvoller islamischer sowie sowjetischer Architektur und eine reiche Geschichte. Von 9. bis 16. August 2026 war die usbekische Hauptstadt Taschkent jedoch Sammelpunkt für die Zukunft der Informatik aus aller Welt: Zur Internationalen Informatikolympiade (IOI) 2026 traten 369 Schüler*innen aus 92 Nationen an, ihre Programmierfähigkeiten zu beweisen.

Ein Weg von internationalen Flaggen gesäumt, Richtung Eingang eines Gebäudes
Foto: Sebastian Schulze

Für Österreich traten unter Teamleitung von Sebastian Schulze (TU Wien & KTH Stockholm) und Wolfgang Thaller (blackshark.ai) vier Schüler aus aus Wien, Oberösterreich und Burgendland an:

  • Arash Jafarian (Danube International School)
  • André Tremetsberger (HTL Spengergasse)
  • Julian Mejatsch (HTL Pinkafeld)
  • Manuel Zöttl (Linzer Technikum)

Auch wenn sich dieses Jahr keine Medaille ausging, konnte das Team Austria mit sehr guten Leistungen mithalten (zu den Ergebnissen der IOI 2026), André Tremetsberger erhielt eine Honorable Mention.

Sebastian Schulze mit usbekischen IOI Maskottchen, den 4 Teilnehmern und Wolfgang Thaller
Sebastian Schulze, André Tremetsberger, Manuel Zöttl, Julian Mejatsch, Arash Jafarian und Wolfgang Thaller (v.l.n.r.) bei der Ankunft in Usbekistan. Foto: Sebastian Schulze

Kulturprogramm und Wettkampf mit Drachenaura

Auch dieses Jahr war die IOI wieder von vielen spannenden Exkursionen und kulturellem Programm des Gastlandes begleitet. Manuel Zöttl hat einen humorvollen Blog über die gesamte Reise geschrieben, der den Leser*innen verrät, wie sich Drachenaura im Wettbewerb ausgewirkt hat, was typische Informatiker-Gesprächsthemen sind und warum zwei Team-Mitglieder fast ausgefallen sind. 

Mosaik mit Drachen/Vögel, Usbekistan
Foto: Arash Jafarian
Gruppenbild der Teilnehmer des Team Austria in Usbekistan, islamische Gebäude im Hintergrund
Besuch des Wahrzeichens Bucharas, das Kalon-Minarett, Foto: Sebastian Schulze