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International Olympiad in Informatics

Internationale Informatik Olympiade

Internationale Informatik-Olympiade (IOI)

Die Internationale Informatik-Olympiade (Englisch: International Olympiad in Informatics, kurz IOI) ist der größte internationale Programmierwettbewerb für Schüler*innen. Bei diesem jährlichen Wettbewerb nehmen über 300 Schüler*innen aus mehr als 80 verschiedenen Staaten der Welt teil.

Jeder Staat darf maximal vier Schüler*innen zu diesem Wettbewerb entsenden, darum veranstalten die meisten Länder nationale Wettbewerbe, um diese zu ermitteln.

IOI Österreich

Österreichische Informatikolympiade

Die Österreichische Informatikolympiade (Austrian Olympiad in Informatics – AOI) ist ein Wettbewerb für Schüler*innen mit Begeisterung für Algorithmen. Die besten vier Teilnehmer*innen des Bundesbewerbs werden als Team Austria zur Internationalen Informatik-Olympiade (IOI) entsandt.

Registrierung und Qualifikationsrunde

Es dürfen alle teilnehmen, die eine österreichische Schule besuchen und noch nicht 20 Jahre alt sind. Die Registrierung erfolgt auf der Webseite der Österreichischen Informatikolympiade

Für die 1. Qualifikationsrunde gilt es 3 bis 4 Aufgaben von verschiedenen Schwierigkeitsgraden zu lösen. Beginnend mit der Veröffentlichung der Aufgaben im November hat jede*r bis Anfang Jänner Zeit, möglichst viele Punkte zu erreichen. Die besten Teilnehmer*innen qualifizieren sich für das erste Trainingscamp.

Trainingscamps

Die besten Teilnehmer*innen der beiden Qualifikationsrunden qualifizieren sich für die Trainingscamps. Hier werden die Teilnehmer*innen in Kleingruppen von erfahrenen Trainer*innen betreut und intensiv auf die weitere Qualifikationsrunden bzw. dem Bundeswettbewerb vorbereitet.

Teilnahme Bundesbewerb

Nach dem 2. Trainingscamp folgt der österreichische Bundeswettbewerb, bei dem alle an zwei Tagen je fünf Stunden Zeit haben, um Aufgaben zu lösen. Am Ende stehen dann die Sieger*innen der Österreichischen Informatikolympiade fest.

An zwei Wettbewerbstagen lösen die Teilnehmer*innen des 2. Trainingscamps je drei Aufgaben in fünf Stunden. Dabei kommen alle Themen, die in den Trainingscamps behandelt wurden, zum Einsatz. Die besten Teilnehmer*innen qualifizieren sich für die internationalen Bewerbe.

Ablauf und Zeitplan 2027

  1. Erste Qualifikationsrunde (online) - Oktober - Dezember 2026

    Für die 1. Qualifikationsrunde gibt es 3-4 Aufgaben von verschiedenen Schwierigkeitsgraden zu lösen. Beginnend mit der Veröffentlichung der Aufgaben im November hast du bis Anfang Jänner Zeit, möglichst viele Punkte zu erreichen. Die besten Teilnehmer:innen qualifizieren sich für das erste Trainingscamp.

  2. Regionale Runden: 9. Jänner 2027

    Für einen Tag kommen die besten Teilnehmer:innen der 1. Qualifikationsrunde in ihren Regionen zusammen, um die regionale Runde zu lösen. Die besten Teilnehmer:innen der Regionalen Runden qualifizieren sich für das erste Trainingscamp. 

  3. Erstes Trainingscamp TU Wien vom 19. Februar 2027 bis 28. Februar 2027

    Hier werden die Teilnehmer*innen in Kleingruppen von erfahrenen Trainern betreut und intensiv auf die 2. Qualifikationsrunde vorbereitet.

  4. Zweite Qualifikationsrunde: 27. Februar 2027

    Die 2. Qualifikationsrunde wird im Anschluss an das Trainingscamp in Wien abgehalten. Es sich um einen fünfstündigen Präsenzwettbewerb in Wien. Die besten Teilnehmer*innen qualifizieren sich für das zweite Trainingscamp.

  5. Zweites Trainingscamp: 29. März - 3. April 2027

    Hier werden komplexere Themen von den Trainern beigebracht und auf den mit dem Trainingscamp verbundenen Bundesbewerb vorbereitet. 

  6. Bundeswettbewerb 2. bis 3. April 2027

    Die besten Teilnehmer*innen qualifizieren sich für die internationalen Bewerbe.

 

EGOI 2027 in Warsaw, Polen, Sommer 2027

CEOI 2027 in Posen, Polen, Sommer 2027

IOI 2027 in Potsdam, Deutschland, Sommer 2027

 

International Olympiad in Informatics 2026

 

Die International Olympiad in Informatics 2026 findet vom 9. bis 16. August 2026 in Tashkent, Uzbekistan statt. 

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IOI 2026

 

EGOI - European Girls´ Olympiad in Informatics

Die European Girls’ Olympiad in Informatics (EGOI) ist ein internationaler Programmierwettbewerb für weibliche und nicht-binäre Schülerinnen* der Sekundarstufe. Jedes Jahr kommt eine wachsende Zahl von Teilnehmerinnen* aus Europa und darüber hinaus zusammen, um ihre Begeisterung für Problemlösen und Informatik zu teilen. Die erste EGOI fand im Jahr 2021 statt.

Die sechste Ausgabe der Europäische Mädchen Informatikolympiade 2026 fand vom 12. bis 18 Mai in Cesenatico, Italien, statt.  4 Teilnehmerinnen* repräsentierten Österreich. Sie hatten die Möglichkeit sich mit Gleichgesinnten zu messen und zu vernetzen. 

Alle Informationen zur EGOI 2026

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Logo Schriftzug EAOI 2026

CEOI - Central European Olympiad in Informatics

Die Zentraleuopäische Informatikolympiade (CEOI) findet jährlich statt. 2026 war die CEOI vom 5. bis 10. Juli in Ljubljana, Slowenien stattfinden. 4 Teilnehmer repräsentierten Österreich bei der CEOI, und hatten die Möglichkeit, viele Punkte zu holen und Gleichgesinnte aus anderen Ländern kennenzulernen.

CEOI

Hauptsponsoren

Dynatrace
Quantco

Sponsoren

TU Informatics
Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung
Oracle
OCG Logo
RZL Software

Hall of Fame IOI

Alle österreichischen Teilnehmer*innen der Internationalen Informatik-Olympiade

38. IOI 2026

Uzbekistan

  • Arash Jafarian 
  • Juian Mejatsch
  • André Tremetsberger
  • Manuel Zöttl

Bolivien

  • Mihail Grecu
  • Julian Hessenberger
  • Arash Jafarian - Bronze
  • André Tremetsberger

37. IOI 2025

36. IOI 2024

Ägypten

  • Martin Bierbaumer  - Silber
  • Raphael Heuchl
  • Matthias Pleschinger - Bronze
  • Nik Sauer

Ungarn

  • Martin Bierbaumer  - Bronze
  • Jakob Kapelari
  • Matthias Pleschinger - Bronze
  • Florian Siebenförcher

35. IOI 2023

34. IOI 2022

Indonesien

  • Martin Bierbaumer - Bronze
  • Matthias Pleschinger - Bronze
  • Thomas Wachter
  • Thomas Riedle

Singapore (Online)

  • Tobias Klinger
  • Matthias Pleschinger - Bronze
  • Sebastian Schulze
  • Thomas Wachter

33. IOI 2021

32. IOI 2020

Singerpore (Online)

  • Daniel Fendrich
  • Sebastian Schulze
  • Moritz Monschein

Azerbaijan

  • Daniel Fendrich
  • Robin Gugel
  • Thomas Kaar
  • Nina Mitrovic

31. IOI 2019

30. IOI 2018

Japan

  • Robin Gugl
  • Niklas Hauber
  • Markus Walder
  • Otto Winter

Iran

  • Robin Gugel
  • Niklaus Hauber
  • Moritz Stadler
  • Jakob Wögebauer

29. IOI 2017

28. IOI 2016

Russland

  • Miklos Horvath
  • Stefan Kurzbauer
  • Simon Lehner-Dittenberger
  • Florian Leimgruber - Bronze

Kasachstan

  • Simon Lehner-Dittenberger
  • Florian Leimgruber
  • Peter Ralbovsky - Bronze
  • Gary Ye - Bronze

27. IOI 2015

26. IOI 2014

Taiwan

  • Florian Leimgruber - Bronze
  • Matthias Plasser 
  • Peter Ralbovsky
  • Gary Ye - Bronze

Australien

  • Stephanie Huber
  • Peter Ralbovsky
  • Thomas Tangl
  • Gary Ye - Bronze

25. IOI 2013

24. IOI 2012

Italien

  • Fabian Hammerle
  • Markus Hasenöhrl 
  • Thomas Pinetz - Bronze
  • Thomas Tangl 

Thailand

  • Fabian Hammerle
  • Markus Hasenöhrl
  • Thomas Tangl
  • Sebastian Wagner

23. IOI 2011

22. IOI 2010

Kanada

  • Fabian Hammerle
  • David Madl
  • Michael Rader 
  • Christoph Sperl - Bronze

Bulgarien

  • Patrick Fimml - Silber
  • David Madl
  • Michael Rader
  • Christoph Rieder

21. IOI 2009

20. IOI 2008

Ägypten

  • Patrick Fimml - Bronze
  • Stefan Lendl
  • Georg Schmid
  • Florian Stebegg

Kroatien

  • Claudio Harringer
  • Christoph Rieder
  • Georg Schmid
  • Florian Stebegg

19. IOI 2007

18. IOI 2006

Mexiko

  • Martin Jörg - Bronze
  • Daniel Kraft - Bronze
  • Gerhard Niederbrucker - Bronze
  • Georg Schmid

Polen

  • Martin Jörg
  • Daniel Kraft
  • Gerhard Niederbrucker - Bronze
  • Peter Poier - Bronze

17. IOI 2005

16. IOI 2004

Griechenland

  • Martin Jörg - Bronze
  • Gerhad Niederbrucker
  • Rafael Reisenhofer
  • Thomas Würthinger - Bronze

USA

  • Martins Bruveris
  • Martin Jörg
  • Bernhard Walzer - Bronze
  • Thomas Würthinger - Gold

15. IOI 2003

14. IOI 2002

Korea

  • Roland Schatz
  • Lukas Stadler - Silber
  • Christian Wirth 
  • Thomas Würthinger

Finnland

  • Roland Schatz - Bronze
  • Lukas Stadler - Silber
  • Christian Wirth
  • Dominik Wagenknecht

13. IOI 2001

12. IOI 2000

China

  • Stefan Habenschuss - Bronze
  • Roland Schatz - Bronze
  • Lukas Stadler - Bronze
  • Christian Wirth

Türkei

  • Roland Schatz
  • Lukas Stadler
  • Wolfgang Thaller - Silber
  • Christian Wirth

11. IOI 1999

10. IOI 1998

Portugal

  • Karl Gmeiner
  • David Kornmüller
  • Lukas Stadler
  • Wolfgang Thaller - Silber

Südafrika

  • Peter Holy
  • David Kornmüller
  • Michael Surböck
  • Wolfgang Thaller - Gold

9. IOI 1997

8. IOI 1996

Ungarn

  • Martin Artner
  • Bora Man
  • Stefan Slapeta 
  • Wolfgang Thaller - Gold

Niederlande

  • Josef Haid 
  • Bora Man - Bronze
  • Clemens Simbrunner
  • Gernot Ziegler

7. IOI 1995

7. IOI 1994

Schweden

  • Josef Aichhorn
  • Bernhard Jung
  • Christoph Lindinger
  • Gernot Ziegler

Argentinien

  • Fabian Enzinger
  • Bernhard Jung
  • Christopher Lindinger
  • Robert Praxmarer

5. IOI 1993

4. IOI 1992

Deutschland

  • Patrick Awart
  • Fabian Enzinger
  • Christian Meisl - Bronze
  • Michael Praschl